Depot Empfehlungen:

OnVista Bank

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Consorsbank

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  • ETFs, CFDs und FX

Das beste kostenlose Depot im großen Online-Vergleich finden!

Immer mehr Anleger möchten auch in den Handel mit Wertpapieren einsteigen, zumal die verzinslichen Geldanlagen, wie Tagesgeld oder Festgeld, derzeit keine berauschenden Renditen vorzuweisen haben. Die Grundlage für den Handel mit Aktien, Fonds, Rentenpapieren oder Derivaten ist ein Wertpapierdepot, es wird auch kurz als Depot oder Depotkonto bezeichnet. Ein solches Depotkonto erhalten Anleger heute bei faktisch jeder Bank, insbesondere Direktbanken und Online-Broker bieten vielfach sogar kostenlose Depotkonten an. Bevor es an den eigentlichen Vergleich geht, sollte man einige Fragen beantworten können: Welcher Anlegertyp bin ich? In welchem Umfang soll gehandelt werden? Welche Wertpapiere sollen überhaupt gekauft und verkauft werden? Mit unserem Depot-Vergleich finden Sie das am besten geeignete Wertpapierdepot für verschiedene Anlegertypen.

Gebühren und Kosten vergleichen – Ordergebühren sollten zum Trading-Verhalten passen

Zu den wichtigsten Kriterien, um das beste Depot zu finden, gehören die Depotkosten. Während bei wenigen Aktionen niedrige Grundgebühren wichtig sind, sollten Anleger mit überdurchschnittlich vielen Transaktionen auf niedrige Ordergebühren achten. Bei den Depotgebühren handelt es um die eigentliche Grundgebühr, die einmal im Jahr für die Verwaltung anfällt, zahlreiche Anbieter verzichten aber auch komplett auf derartige Verwaltungsgebühren. Noch wichtiger sind die Ordergebühren, die immer dann berechnet werden, wenn Wertpapiere gekauft oder verkauft werden. Hier wirken sich Unterschiede besonders stark aus, insbesondere Vieltrader sollten sorgfältig vergleichen. Die meisten Depotanbieter bieten ihren Kunden eines von drei Bezahlmodellen an. So wird eine Flatrate gewährt, bei der unabhängig vom Kauf- oder Verkaufspreis der Wertpapiere ein fester Betrag gezahlt wird. Aber auch gestaffelte Transaktionskosten sind üblich; hierbei erhöhen sich die Ordergebühren mit dem Handelsvolumen. Eine weitere Option ist die prozentuale Berechnung der Transaktionsgebühren. Welches Modell das Beste ist, sollten Anleger noch vor Eröffnung des Depotkontos herausfinden, unser Depotkosten-Rechner bietet die ideale und unkomplizierte Möglichkeit, die Gesamtkosten für das Depotkonto zu ermitteln. Aber auch die weiteren Depotkosten sollten nicht außer Acht gelassen werden, dazu gehören beispielsweise die Kosten für den außerbörslichen Handel, die Kosten für den Depotübertrag sowie Kosten für die Änderung und Stornierung von Handelsaufträgen.

Die Verwahrarten für Wertpapierdepotkonten

Zunächst einmal ist es interessant zu wissen, was für Verwahrarten bei Wertpapierdepots existieren. Man unterscheidet die Formen der Verwahrung hauptsächlich nach den Rechten des Eigentümers der Wertpapiere und nach den rechtlichen Grundlagen für die Verwahrung.

Neben der hauptsächlich angewendeten Girosammelverwahrung, kennt man außerdem die Streifbandverwahrung, Wertpapierrechnung, das Aberdepot und das sogenannte geschlossene Depot. Die allgemein übliche Girosammelverwahrung entspricht dabei optimal den Anforderungen des Depotgesetzes. Wertpapiere werden hier in Form von Depotguthaben verwahrt und auf sogenannten Girosammeldepotkonten verwaltet. Käufe, Übertragungen und Verkäufe lassen sich so per elektronischer Buchung ausführen, ohne dass die Aktien oder andere Wertpapiere tatsächlich physisch weitergegeben werden müssten. Der Anleger erhält bei der Girosammelverwahrung ein sogenannter Miteigentumsanteil an den nach dieser Verwahrungsart aufbewahrten Wertpapieren in Form eines Depotguthabens für den konkreten Kontoinhaber. Bei der Girosammelverwahrung unterscheidet man zwei Formen:

  • Verwahrung von Inlandspapieren
  • Sammelverwahrung von Auslandspapieren

Während der Sitz des Emittenten durchaus im Ausland liegen kann, werden Inlandspapiere nach dem Depotgesetz bei einem Zentralverwahrer im Inland, dem sogenannten Clearstream verwahrt. Bei Auslandspapieren sind diese bei dem ausländischen Zentralverwahrer angelegt, werden aber über den sogenannten CSD-Link mit dem inländischen Zentralverwahrer über Konten verbunden.

Die verschiedenen Wertpapierarten

Sicher hat jeder schon einmal von Aktien gehört. Sie werden von einer Aktiengesellschaft ausgegeben und sichern ihrem Besitzer Anteile, deren Kurs sich durch den Handel an den Wertpapierbörsen und auf elektronischen Handelsplattformen verändert. Steigt der Kurs, steigt auch der Wert der Aktie. Sinkt der Kurs verliert die Aktie hingegen an Wert. Doch nicht nur Aktien lassen sich an Börsen handeln, es gibt viele weitere Finanzprodukte, die an Börsen und Handelsplätzen gekauft und verkauft werden können. Weitere Wertpapiere sind Anleihen auch als Renten bezeichnet, Zertifikate, Fonds, Forex, Optionen, Differenzkontrakte und die mittlerweile überaus bekannten ETF, auch unter dem Begriff Indexfonds bekannt. Der Handel mit Wertpapieren kann außerdem auch im Rahmen eines Sparplans erfolgen, beispielsweise als ETF-Sparplan. Mit einem austarierten Sparplan lässt sich so Vermögen aufbauen und für das Alter vorsorgen. Wer mit speziellen Produkten handeln möchte, sollte prüfen, ob der kontoführende Onlinebroker Zugriff bietet.

Anlagestrategien nach Ziel und Risikoklasse festlegen

Nicht nur bei den Wertpapieren und handelbaren Produkten haben Verbraucher eine große Auswahl, auch bei den Anlagestrategien gibt es stark vereinfacht drei Möglichkeiten:

  • Konservativ und langfristig
  • Klassisch mittelfristig
  • Risikobewusst und kurzfristig

Bei der Entscheidung für eine passend e Strategie sollte man sich grundsätzlich vom eigenen Gefühl in Kombination mit dem Anlageziel und der bevorzugten Risikoklasse leiten lassen. Nur ein Beispiel: Was nützt ein risikoreiches Geschäft, wenn man doch eigentlich langfristig investieren und auf Sicherheit setzen wollte? Bei manchen spezialisierten Produkten sind zudem eine ständige Beobachtung der Kurse und schnelle Reaktionen gefragt, man sollte deshalb überlegen, ob man die Zeit und Muße für das Trading mit speziellen Finanzprodukten aufbringen kann. Aktien, Anleihen und Indexfonds sind passendere Alternativen, wenn man erst einmal ohne umfassendes Detailwissen in den Wertpapierhandel einsteigen möchte. Diese Finanzprodukte stehen bei den Onlinebrokern üblicherweise für den Handel zum Zugriff bereit, wohingegen spezielle Produkte teilweise nur bei einem Spezial-Trader gehandelt werden können. Achten Sie bei der Auswahl ihres Depotkontos deshalb auch auf eine große Bandbreite an handelbaren Produkten.

Quelle: Studie Einstellung gegenüber Aktien und anderen Finanzanlagen in Deutschland, Aktion pro Aktie 2015

Deutsche Börsen und elektronische Handelsplattformen

Wichtigster deutscher Börsenplatz ist die Frankfurter Börse, zu der auch die elektronischen Handelsplattformen Xetra und Eurex zählen. Ein Parketthandel findet seit der Einstellung im Jahr 2011 nicht mehr statt, der Handel an der Frankfurter Börse wird über Xetra abgewickelt. Daneben gibt es sechs weitere Standorte von Wertpapierbörsen in Deutschland: Berlin, Düsseldorf, Hamburg, Hannover, München, Stuttgart und den elektronischen Handelsplatz Tradegate. Die Wertpapierbörsen mit regionalem Standort weisen Handelszeiten zwischen 8-20 Uhr nach MEZ auf. Auf dem Handelsplatz Tradegate kann von 8-22 Uhr gehandelt werden. Die Handelszeiten von Xetra betragen 9-17:30 Uhr. Trader und solche, die es werden wollen, sollten bei m Handel von Wertpapieren wissen, dass je nach gewähltem Börsen- oder Handelsplatz Fremdgebühren zur jeweiligen Order hinzukommen können.

Musterdepot als Spielwiese für Neulinge im Börsengeschäft

Wer sich zum ersten Mal an den Handel mit Wertpapieren heranwagt, kann sich bei vielen Depotkonto-Anbietern vorab ein Musterdepot einrichten und dort schon einmal spielerisch ausprobieren, wie der Wertpapiermarkt läuft und sich angelegte Werte über einen bestimmten Zeitraum entwickeln. Überzeugen die Tools, Charts und Börsenhilfen den Muster-Anleger lässt sich unkompliziert ein echtes Depotkonto anlegen.

Neukundenboni für den Depotübertrag

Einige Onlinebroker bieten außerdem im Rahmen von Sonderaktionen Neukundenprämien an. Das kann eine sogenannte Übertragsprämie sein, bei der ab einem übertragenen Wert eine Gutschrift auf dem neuen Depotkonto gewährt wird. Einige Anbieter bieten statt einer Gutschrift sogenannte Freebuys an, das sind Handel, bei denen die sonst übliche Transaktionsgebühr für die Ausführung der Order entfällt. Neben der häufig anzutreffenden Bedingung, als Neukunde das Depotkonto zu eröffnen, verlangen einige Anbieter den Übertrag von Mindestwerten und manche für den Erhalt der vollständigen Prämie sogar die Schließung des alten Depotkontos bei einer anderen Bank und den kompletten Übertrag von Guthaben und Wertpapieren auf das neu eröffnete Depotkonto. Wenn Ihnen die Neukundenprämie wichtig ist, prüfen Sie die Konditionen für die Auszahlung vorab. Manche Onlinebroker bieten ihren Kunden sogar ein Depotkonto, bei dem das Verrechnungskonto eine Tagesgeldfunktion aufweist.

Die handelbaren Produkte und Optionen pro Depotkonto-Anbieter prüfen

Doch nicht nur die Kosten sollten bei einem Vergleich verschiedener Wertpapierdepots im Mittelpunkt stehen. Um das beste Depotkonto zu finden, sollten auch die Konditionen, der Service sowie das Handelsangebot gegenübergestellt werden. Mit welchen Wertpapieren kann überhaupt gehandelt werden? Anleger, die viel in Fonds investieren wollen, sollten sich das Fondsuniversum des Anbieters ansehen; hier sollte außerdem der Ausgabeaufschlag niedrig angesetzt sein, bei einigen Anbietern entfallen die Ausgabeaufschläge für spezielle Fondsprodukte ganz. Auch die Art des Verrechnungskontos entscheidet über ein gutes oder herausragendes Depotkonto; bei Girokonto oder Tagesgeldkonto – hier werden Dividenden und Zinserträge gutgeschrieben – sollte besonders die Höhe der Zinsen verglichen werden. Umso höher die Guthabenzinsen ausfallen, desto mehr Kapital steht für zukünftige Käufe zur Verfügung. Aber auch der Service verschiedener Anbieter unterscheidet sich stark. So sollten Tradingtools, Anlageempfehlungen und tagesaktuelle Börsenkurse zur Verfügung stehen, auch Anwendungen für Tablet und Smartphone erleichtern die Nutzung des Depots. Eine intuitive und unkomplizierte Bedienung des Depotkontos sowie ein Musterdepot, mit dem verschiedene Anlagestrategien ausprobiert werden können, ergänzen ein Depotkonto im Idealfall.

Depot-Vergleich: Den besten Online-Broker finden

Wer nach einem neuen Aktiendepot sucht, hat meist nicht die Zeit verschiedene Websites oder Preisverzeichnisse zu lesen, unser Depot-Vergleich spart hier Zeit und Nerven. Mit den Einstell- und Filtermöglichkeiten des Vergleichsrechners kann jeder Anleger das beste Depotkonto für seine Bedürfnisse finden – und das völlig kostenlos. Order- und Depotgebühren werden in einer Tabelle gegenübergestellt, sodass sich passende Depotkonten auf den ersten Blick ermitteln lassen. Testsiegel und Sonderaktionen werden angezeigt, zusätzlich finden sich wertvolle Tipps und Nachrichten rund um das Thema Wertpapierdepot. Nicht nur Erst-Anleger sollten diese Möglichkeit zum Depotkonto-Vergleich nutzen, auch erfahrene Anleger auf der Suche nach besseren Konditionen oder einem größerem Produktspektrum, finden sauf diese Weise ganz unkompliziert ein neues Depotkonto.

Testsieger und Testsiegel der Wertpapierdepot-Broker

Bei den Depotanbietern glänzen einige Anbieter mit Testsiegeln, Zertifizierungen und erworbenen Titeln. Vielfach können die depotführenden Banken und Institute in unserem Vergleichsrechner Top-Bewertungen und positive Kundenmeinungen vorweisen.

Depot Vergleich

Zu den ausgezeichneten Depotanbietern zählen:

Die Wirtschafts- und Finanzmagazine wie Börse Online, Börse am Sonntag, Finanztest der Stiftung Warentest, Focus Money, Euro am Sonntag und das Handelsblatt führen regelmäßige Vergleiche der Depotanbieter durch. Dabei ermitteln sie regelmäßig Testsieger und vergeben Titel, etwa für herausragenden Kundenservice oder neuartige Apps, die den Wertpapierhandel mobil unterstützen. Die OnVista Bank ging im Vergleich der kleineren Institute für die Jahre 2010 -2015 jeweils als Testsieger hervor. Die Consorsbank punktet mit ihrem breiten Produktangebot, während im Bereich der Fondssparpläne die netbank mit einem „sehr gut“ im Vergleich der Online Broker benotet worden ist. Mehr Informationen zum, jeweiligen Testsiegel erhalten Sie, wenn Sie in unserem aktuellen Depotkonto Kostenrechner mit der Maus über die angezeigten Siegel in der Spalte Bewertungen fahren. In dieser Spalte finden Sie ebenso die Kundenbewertungen.

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Aktuelle Depot-Nachrichten

Struktur des Geldvermögens der privaten Haushalte in Deutschland im Jahr 2015

Bankguthaben 0%
Geldanlagen bei Versicherungen 0%
Investment-Zertifikate 0%
Aktien 0%
Rentenwerte 0%

Quellen: Statistisches Bundesamt; Deutsche Bundesbank; BVR