Empfehlung: Riester Fonds-Sparplan von fairr.de

  • Riester-Fondssparplan mit ETFs und Dimensional-Funds
  • Keine Abschlussprovision und Aufgabeaufschläge
  • Niedrige laufende Kosten
  • Garantierte Rentenkonditionen bei Vertragsabschluss
  • Förderung vom Staat für Riester-Förderberechtigte
  • 175 Euro p.a. Grundzulage
  • 300 Euro p.a. Kinderzulage pro Kind ab Jahrgang 2008, 185 Euro für ältere Kinder
  • 200 Euro Berufseinsteigerbonus bei Vertragsbeginn vor Vollendung des 25. Lebensjahres
  • Gewinne von Abgeltungsteuer befreit
  • 2.100 Euro p.a. möglicher Sonderausgabenabzug

Das Start-up Fairr.de GmbH mit Sitz in Berlin hat sich ganz dem Thema Altersvorsorge verschrieben. Das junge Unternehmen verfolgt den Ansatz, sämtliche Produkte vom Kunden her zu denken, dabei hilft das digitale Fairr.de-Cockpit, das jedem Verbraucher die Möglichkeit gibt die eigene künftige Rente über verschiedene Bereiche hinweg zu optimieren. Fairr.de bietet dafür eine Reihe selbst entwickelter Altervorsorgeprodukte. Die Fairr.de Geldanlagen sind leicht zu verstehen, Optionen für mögliche Steuervorteile und staatliche Zuschüsse werden berücksichtigt und in die persönliche Altersvorsorge eingearbeitet. Fairr.de ist zugelassener und eingetragener Finanzanlagenvermittler nach §34f Abs. 1 Satz 1 Nummer 1 GewO.


Der Name Riester ist, ähnlich wie Rürup, mit verschiedenen Assoziationen behaftet. . Die Erkenntnis über einen schlechten Vertrag kommt meist spät. Ein unvorteilhafter Vetrag kann teure Maklerprovisionen beinhalten. Dabei zeigt Riester als Konzept enorme Vorteile, sofern der richtige Anbieter gewählt wird. Mittlerweile hat sich der Markt verändert: Die alten Strukturen im Vorsorgemarkt brechen zunehmend auf und neue Anbieter – insbesondere Start-ups – schaffen deutlich mehr Transparenz im Bereich der privaten Altersvorsorge.

Allgemeine Informationen zur Riester-Rente

Im Zuge des Altersvermögensgesetzes wurde die Riester-Rente 2002 als staatlich geförderte Form der privaten Altersvorsorge ins Leben gerufen. Der Name bezieht sich auf den ehemaligen Bundesminister für Arbeit und Sozialordnung, Walter Riester. Hintergrund für die Einführung der Riester-Rente war die Senkung des Rentenniveaus, da nur mittels einer neuen privaten aber staatlich geförderten Altersvorsorgeform der Ausgleich des Defizits gewährleistet werden konnte.

Formen der Riester-Rente

Grundsätzlich existieren folgende Formen der Riester-Rente:

  • Banksparpläne
  • Klassische und fondsgebundene Rentenversicherungen
  • Fondssparpläne
  • Bausparverträge

In der sogenannten Ansparphase unterscheiden sich die genannten Riester-Möglichkeiten im Vermögensaufbau, jedoch garantieren alle Formen die lebenslange private Zusatzrente.

So funktioniert die Riester-Rente

Zur Unterstützung bei der Altersvorsorge bekommen Sparer nach Abschluss einer Riester-Rente vom Staat regelmäßige Zulagen und Steuererstattungen.

1. Förderung vom Staat (Stand: 2018)

  • Jährliche Grundzulage: 175 Euro
  • Jährliche Kinderzulage: 300 Euro (für ab 2008 geborene Kinder; für vor 2008 geborene Kinder: 185 Euro)
  • Einmaliger Berufseinsteigerbonus: 200 Euro
  • Steuererstattungen: Riester-Beiträge als Sonderausgaben absetzbar

2. Voraussetzungen, um die maximale Förderung zu erhalten:

  • Der Sparer muss einen Eigenbetrag von 4 Prozent des Bruttoeinkommens aus dem Vorjahr abzüglich der Zulagen leisten. Leistet man weniger, werden die Zulagen anteilig gezahlt
  • Automatische Auszahlung der Zulagen durch Dauerzulagenantrag beim Anbieter

Was ist ein Riester-Fondssparplan?

Ein Riester-Fondssparplan funktioniert wie ein herkömmlicher Sparplan, jedoch genießt der Sparer zusätzliche Vorteile:

  • Rendite-Turbo: Die staatlichen Zulagen fungieren als Performance-Unterstützer, zusätzlich zu den regelmäßig eingezahlten Sparbeiträgen
  • Steuervorteile: Beiträge inklusive Zulagen können als Sonderausgabenabzug geltend gemacht werden

Die Sparbeiträge und Zulagen werden in einzelne Investmentfonds, Dachfonds oder professionell strukturierte Portfolios angelegt. Je nach Anbieter variiert auch die Anlagestrategie: Manche Gesellschaften legen die Höhe der Aktienquote nach dem Alter des Sparers fest. So wird mit der Zeit – beispielsweise bei aktiv verwalteten Fonds – in Rentenfonds umgeschichtet. Andere Gesellschaften veranlassen die Umschichtungen von Aktien zu Rentenfonds je nach Marktgeschehen.

Allerdings teilen die meisten Riester-Anbieter eine Gemeinsamkeit: Erst zum vereinbarten Rentenbeginn wird die tatsächliche monatliche Rente berechnet.

Ein Unternehmen unterscheidet sich von anderen Riester-Anbietern: fairr.de bietet mit dem fairriester den einzigen Riester-Fondssparplan mit garantierten Rentenkonditionen. Damit wissen Sparer bereits beim Vertragsabschluss, wie hoch ihre zukünftige Rente mindestens sein wird.

Welche Personengruppen werden bei Riester gefördert?

Personen, die die Vorteile einer Riester-Rente in Anspruch nehmen möchten, kommen in den Genuss von staatlichen Förderungen in Form von jährlichen Zulagen und Steuervorteilen.

Zulagen: Eingezahlte Sparbeiträge werden durch staatliche Zulagen ergänzt.

Steuerersparnis: Sparbeiträge sowie Zulagen können zusammen bis zu einer Höhe von 2.100 Euro pro Jahr in der Steuererklärung geltend gemacht werden. Somit sinkt die Steuerpflicht.

Jede Einkommensgruppe kann von den staatlichen Förderungen profitieren, wobei vorab geprüft werden muss, ob eine Zulagenberechtigung vorhanden ist oder nicht.

Zu den zulageberechtigten Personen gehören folgende Bevölkerungsgruppen:

  • Angestellte
  • rentenversicherungspflichtige Selbstständige
  • Beamte
  • Lehrer
  • Gutverdiener
  • Arbeitslose
  • Auszubildende
  • Soldaten

Die Grundzulage der Riester-Rente für Förderberechtigte

Jeder Riester-Sparer mit Zulagenberechtigung hat Anspruch auf die staatlichen Zulagen. Das Konzept der Riester-Rente ist vor allem für Sparer mit einem geringen Einkommen besonders gut geeignet. Die Grundlage beträgt maximal 175 Euro und wird jährlich ausgezahlt, sofern über den Anbieter ein Dauerzulagenantrag eingereicht wurde.

Die Voraussetzungen für die Riester-Grundzulage

Unmittelbar förderberechtigter Riester-Sparer erhalten den staatlichen Zuschuss in voller Höhe, sofern mindestens 4 Prozent des Vorjahreseinkommens (höchstens jedoch 2.100 Euro) mit Abzug der staatlichen Zulagen eingezahlt wurden. Sollten weniger als 4 Prozent eingezahlt werden, so wird die Höhe der staatlichen Zulagen anteilig berechnet und ausgezahlt.

Beispielrechnung für die Riester-Grundzulagen:

Monika, 30 Jahre alt, Angestellte

  • Bruttoeinkommen 20.000 Euro (2017)
  • 4% sind 800 Euro
  • Zulagenhöhe für 2018 beträgt 175 Euro
  • 800 Euro – 175 Euro = 625 Euro als Riester-Sparbeitrag

Bei einem Bruttoeinkommen von 20.000 Euro im Jahr 2017 müssen für den vollständigen Erhalt der Zulagen in Höhe von 175 Euro insgesamt 625 Euro eingezahlt werden.

Kinderzulagen verringern den einzuzahlenden Sparbeitrag

Für kindergeldberechtige Kinder, die vor 2008 geboren wurden, erhalten Riester-Sparer eine Kinderzulage von 185 Euro. Höhere Zulagen von 300 Euro erhalten Sparer für kindergeldberechtige Kinder, die nach 2008 geboren wurden.

Beispielrechnung für die Riester-Grundzulage plus Kinderzulagen:

Wir ergänzen das erste Rechenbeispiel: Monika ist Mutter eines Kindes, welches nach 2008 geboren wurde. Somit hat sie Ansprüche auf die Grundlage von 175 Euro und Kinderzulage in Höhe von 300 Euro.

Monika, 30 Jahre alt, Angestellte, Mutter (nach 2008)

  • Bruttoeinkommen 20.000 Euro (2017)
  • 4 Prozent sind 800 Euro
  • Zulagenhöhe für 2018 beträgt 175 Euro
  • 800 Euro – 175 Euro – 300 Euro = 325 Euro als Riester-Sparbeitrag

Um vollständig von der staatlichen Förderung zu profitieren, muss Monika lediglich 325,00 EUR in den Riestervertrag einzahlen.

Berufseinsteigerbonus der Riester-Rente nutzen

Als Anreiz für junge Sparer wird seit dem Jahre 2008 der Berufseinsteigerbonus angeboten. Neben der Grundzulage erhalten Berufseinsteiger eine einmalige Bonuszahlung von 200 Euro, sofern am 1. Januar des Jahres das 25. Lebensjahr bei Vertragsabschluss nicht erreicht wurde und eine unmittelbare Zulagenberechtigung gilt.

Beispielrechnung für die Riester-Grundzulage mit Berufseinsteigerbonus:

Max, 24, Berufseinsteiger

  • Bruttoeinkommen 16.000 Euro (2017)
  • 4 Prozent sind 640 Euro
  • Zulagenhöhe für 2018 beträgt 175 Euro
  • Berufseinsteigerbonus beträgt einmalig 200 Euro
  • 640 Euro – 175 Euro – 200 Euro = 265 Euro als Riester-Sparbeitrag

Das bedeutet: Max muss nur 265 Euro in den Riestervertrag einzahlen, um die volle Zulagenhöhe zu erhalten, und profitiert gleichzeitig vom Berufseinsteigerbonus.

Lohnt sich eine Riester-Rente bei fairr.de?

Der Anbieter fairr.de unterscheidet sich mit seinem Konzept stark von anderen Wettbewerbern. Es fallen bei fairr.de keine Abschlussprovisionen oder Ausgabeaufschläge an. Das bedeutet für den vorsorgenden Sparer, dass wirklich alle Einzahlungen und Zulagen zu 100 Prozent in den Riester-Fondssparplan einfließen. Bei einem alten Vertrag erstattet fairr.de zudem die Kündigungsgebühren des Altanbieters von bis zu 150 Euro.

Bewertungen

Riester-Fondssparplan für die Altersvorsorge
4,5 Sterne (90%), basierend auf 2 Bewertungen